40% geringere Vorschubkräfte
- Beste Eigenzentrierung
- Sehr hohe Stabilität
- Optimale Spanabfuhr
Vorteile MAPAL Wechselkopf-Bohrers TTD
- Leistungs- und Qualitätsniveau von VHM-Bohrern
- Minimaler Hartmetalleinsatz, reduzierte Werkzeugkosten
- Verzahnung für hohe Drehmomente und Präzision
- Optimale Kühlmittelversorgung für hohe Standzeiten
- Einfaches und schnelles Handling
- Gute Positionsgenauigkeit sowie beste Rundheits- und Durchmessertoleranzen
- Bohrergeometrien mit drei oder vier Führungsfasen
Minimierter Einsatz von Hartmetall bei höchster Stabilität und Präzision
Die Schneidengeometrie der Bohrköpfe beim Wechselkopf-Bohrer sind mit 3 bzw. 4 Führungsfasen ausgeführt. Darüber hinaus können hohe Schnittwerte gefahren werden, für kurze Bearbeitungszeiten. So liegt der Wechselkopf-Bohrer auf dem Qualitäts- und Leistungsniveau von Vollhartmetallbohrern bei gleichzeitig erheblich reduzierten Werkzeugkosten.
Die Hartmetall-Wechselköpfe sind als Einwegköpfe konzipiert, die nicht nachgeschliffen werden. So kann eine konstant hohe Leistungsfähigkeit des Bohrers garantiert werden, was zu einer erhöhten Prozesssicherheit führt und Anpassungen an den Maschinenparametern oder -einstellungen für nachgeschliffene Bohrer nicht nötig macht.
Im Mittelpunkt des Wechselkopf-Bohrers TTD steht die Schnittstelle, die eine extrem hohe Stabilität der Verbindung garantiert. Sie ist gekennzeichnet durch eine radial verlaufende Verzahnung. Dadurch wird einerseits eine optimale Drehmomentübergabe ermöglicht. Andererseits erreicht die Radialverzahnung hohe Wechsel- und Rundlaufgenauigkeiten. Zwei für eine Trennstelle elementare Charakteristika sind gebündelt in der Schnittstelle, dem Torque Transfer System TTS.
Die Standardbaureihen des Wechselkopf-Bohrers umfassen die Bohrtiefen 3xD, 5xD und 8xD. Es stehen drei verschiedene Typen von Bohrköpfen zur Verfügung: Typ 01 für die Bearbeitung von Stahl und Gusswerkstoffen, Typ 02 für rostfreie Stähle und Typ 03 für NE-Metalle im Durchmesserbereich 12,00 bis 32,00 mm.




